JECKYLL & HYDE - Is This Reality
JECKYLL & HYDE "Is This Reality"
CHRIS VAN BAAL - Be The One
CHRIS VAN BAAL "Be The One"
PETER MIETHIG & SIMONIC - Survivor
PETER MIETHIG & SIMONIC "Survivor"Peter Miethig and Simonic join forces to deliver a massive new uplifting trance track: “Survivor.”
With an emotional, goosebump melody and driving, energetic beats, this track takes you straight to the heart of the dancefloor. From the deep atmospheric breakdown to the explosive drop, Survivor is built for those unforgettable peak-time moments.
Feel the energy rise, hands in the air, eyes closed — just you and the music.
MYSTERY MIZTERZ, DREAM SOUND MASTERS & KENNY LAAKKINEN - Last Train To London
MYSTERY MIZTERZ, DREAM SOUND MASTERS & KENNY LAAKKINEN "Last Train To London"Hit auf Hit gab es von Electric Light Orchestra ....... und die Songs kennt noch jeder ....... nun war es Zeit den unvergleichlichen Sound des englischen Projektes wieder aufzugreifen und auch für die Charts des Jahres 2026 wieder tauglich zu machen .
BEXXONE - You Get Me High
BEXXONE "You Get Me High"„Bei diesem Song wollte ich bewusst etwas anders machen als sonst. Mein erster Gedanke war, einen Track zu produzieren, der emotional ist, aber gleichzeitig gut tanzbar funktioniert. Etwas, das die Leute fühlen können, ohne dass es schwer wirkt. Musikalisch habe ich diesmal alles umgedreht, was ich sonst mache. Statt Synthesizer und elektronischer Sounds habe ich mich ganz bewusst für klassische, echte Instrumente entschieden – Geige, Saxophon, Bassgitarre. Mir war wichtig, dass sich der Song organisch anfühlt, fast so, als könnte man die Instrumente greifen. Im Gegenzug habe ich die Stimme elektronischer und leicht roboterhaft gehalten. Dieser Kontrast war mir wichtig: echte, warme Instrumente auf der einen Seite und eine verfremdete, digitale Stimme auf der anderen. Genau diese Gegensätzlichkeit macht für mich den Reiz des Songs aus. Inhaltlich geht es um Anziehung, Nähe und dieses Gefühl, wenn man jemanden nicht aus dem Kopf bekommt. Um dieses Wechselspiel aus Verlangen, Spannung und Loslassen. Alles sollte fließen – ohne Eile, ohne Druck. Am Ende wollte ich einfach einen Track schaffen, der bewegt: im Kopf, im Körper und auf der Tanzfläche.“



















